Kalter Schweiss

libertär, fulminant, digital

Tag: Kollegah

Olli Schulz, Deichkind , The Prodigy, The Subways, Raised Fist (…)

Die letzten Wochen waren voll mit guten Musikvideos und neuen Alben. So voll, dass ich nach etlichen Monaten sogar mal wieder mit Farbe (auch Paint genannt) ein Titelbild gebastelt habe.

Olli Schulz – Phase

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TV On The Radio, Jack White, Slipknot, Krafklub, Limp Bizkit, Koree

TV On The Radio haben ein solides Video zu Happy Idiot am Start, Jack White spielt The Same Boy You’ve Always Known und Entitlement im wunderschönen Schloss Fontainebleau, Slipknot schicken mit The Devil In I einen weiteren Vorboten vom neuen Album, Kraftklub ziehen in ihrem neuen Video unter anderem die letzte McDonalds Kampagne herrlich durch den Kakao, Fred Durst beweist für Limp Bizkit mal wieder vollen Körpereinsatz und Korre fährt mit Kollegah Zigarre rauchend durch die Hood.

TV On The Radio – Happy Idiot

Jack White at Château de Fontainebleau

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Mac Miller, Erlend Øye, Kollegah, Kapelle Petra

Mac Miller – Avian

Die heutigen Musikvideos ziehen sich mal wieder quer durch verschiedenste Genres.
Mac Miller bringt ein sehr beruhigendes Video zu Avian, der Norweger Erlend Øye ist ebenfalls sehr harmonisch unterwegs, Kollegah streicht in Alpha Separate, Aggro Berlin, Laas Unltd. & Kool Savas von der Liste und Kapelle Petra machen eine Heldenreise.

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Marteria, Red Fang, Serj Tankian, Serdar Somuncu, Kollegah, The Glitch Mob, Jan Delay

Marteria – Track by Trek 03

Mit großer Freude erwarte ich das am 31. Januar erscheinende Album Zum Glück in die Zukunft II und mit jedem dieser Track by Trek Videos steigt die Vorfreude. Zusammen mit Paul Ripke bereist er die verschiedensten Länder und präsentiert kurze, bildgewaltige Teaser. Der obige Clip ist schon der dritte und wurde in Brasilien gedreht. Mittlerweile gibt es bereits Nummer 4 (aus Thailand) und Nummer 5 (aus Mexico City).
Im Anschluss Red Fang, die von biergeilen Zombies heimgesucht werden. Serj Tankian mit einem Video zu Distant Thing aus seinem aktuellen Jazz Album, in welches ich noch nicht reinhörte. Serdar Somucu alias Zwieback macht den Falco, Kollegah präsentiert seine Sicht auf die New World Order, The Glitch Mob lassen sich nicht töten und Jan Delay, dessen Rock-Album im April erscheinen wird, war in Wacken unterwegs.

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Rob Lynch, grim104, QOTSA, Moop Mama, Franz Ferdinand, Marteria, Kollegah

Rob Lynch – Broken Bones

Letzte Woche war ich auf dem Konzert von Thees Uhlmann und es war ziemlich großartig. Vor allem die kleinen Geschichten und Anekdoten die Thees zu vielen Liedern erzählt machen ihn live mehr als hörenswert.
Support im Vorprogramm bekam er von Rob Lynch, von dem ich mir in Zukunft mal mehr anhören muss, denn das klang (zumindest live) wie eine angenehme Mischung aus Oasis & The Gaslight Anthem.

grim104 rappt über Crystal Meth in Brandenburg (“Rainald Grebe, K.I.Z. – alle hatten Recht! Angst vor dem Hinterland, Brandenburg, Breaking Bad“), die Queens of the Stone Age singen von einem Vampir, Moop Mama holen endlich mal wieder die Trompeten raus, Jack Wilkinson hat für Franz Ferdinand ein Bullet Time Video mit 32 GoPros gedreht und Paul Ripke beeindruckt erneut mit einem Kurzvideo für das neue Album von Marteria.

Im letzten Musik-Beitrag erwähnte ich, dass Olli Schulz Kollegah bzw. dessen Wortspiele feiert und es dürfte jetzt keine all zu große Überraschung sein, dass ich das auch tue.
In seinem aktuellen Video rappt er mehr als 9 Minuten unter anderem über die Illuminaten, Schattenregierungen und die neue Weltordnung. Wie es sich für den Boss gehört natürlich teils stark übertrieben, aber wenn er damit Themen wie Waterboarding und verschwundene Nuklearwissenschaftler in die Öffentlichkeit trägt finde ich das durchaus erwähnenswert.

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Arctic Monkeys, Marteria, Thees Uhlmann, Fettes Brot, Korn, Prinz Pi, K.I.Z.

Arctic Monkeys – One For The Road

Die Arctic Monkeys fahren schwarz/weiß Traktor. Paul Ripke (verantwortlich für Bengalische Tiger) scheint mit jedem seiner Videos besser zu werden. Thees Uhlmann spielt nächsten Montag drei Häuserblocks weiter und das aktuelle Tourvideo verstärkt nur noch meine Vorfreude auf sein Konzert.

Wenn ich den Namen Adel Tawill lese muss ich unweigerlich an Olli Schulz denken, weil er gelegentlich erzählt, dass er Kollegah bzw. dessen Wortspiele feiert. Explizit ging es dabei um folgende Zeile: “…und leg mich mit dem Adel an, Bitch, ich fahre auf ein Ich und Ich Konzert und leg mich mit dem Adel an”. Wie dem auch sei, Aschenflug ist ein schöner, von Kim Frank produzierter, Kurzfilm. Auch wenn ich Sido immernoch nicht so wirklich mag, gefallen mir die Parts von Pi umso besser.
Fettes Brot suchen derweil ein Echo und optisch passe ich mich mit meiner Bartlänge den Jungs so langsam an. Korn lassen mit Love & Meth erahnen, wie das das neue Album klingen wird – sehr düster und sehr laut.

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