Kalter Schweiss

libertär, fulminant, digital

Tag: Film

Rom

Über meinen Kurztrip in Rom habe ich bereits hier einige Worte und Bilder verloren.
In Italien habe ich das erste Mal bewusst in einer fremden Stadt – zusätzlich zum Fotografieren – auch gefilmt. Zur Aufnahme diente mir meine mittlerweile verkaufte HD Hero 2 von GoPro mit der ich zuvor auf Reisen nur sporadisch die Videofunktion nutzte. Impressionen in bewegten Bildern festzuhalten hat vor allem beim Besuch von fremden Ländern oder an Orten die man vermutlich so schnell nicht wieder sieht einen ganz eigenen Charme, den ich unbedingt auskosten wollte. Gelernt habe ich dabei einiges und all die kleinen Fehler sind nicht nur Bestandteil meines Lern- und Reifeprozesses, sondern auch des fertigen Videos, in dem ich stets versuchte interessante und möglichst aussagekräftige Perspektiven zu finden. Der extreme Weitwinkel (170°) war dabei Vorteil als auch Nachteil. Mit dem fixen Fokus einer 2.8er Blende verhält es sich ähnlich.

Sollte es das nächste Mal gen Italien gehen (oder mich ein anderer Anlass zum Filmen inspirieren) werde ich auf jeden Fall die Kamera (sollte es wieder eine GoPro sein) ruhiger halten und nicht mehr ohne Zubehör beim Laufen filmen. Des Weiteren bestrebe ich mit meinem Aufnahmegerät, mit dem ich derzeit meine Podcasts aufzeichne, für eine bessere Vertonung zu sorgen.

Genug der Worte – viel Spaß mit den sonnigen Aufnahmen aus Rom

Ich empfehle ausdrücklich die Ansicht in HD!

Filmtipp: Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Zeit ist nicht greifbar, abstrakt und schwer zu beschreiben. Zeit ist Geld, hört man vor allem regelmäßig in der westlichen Kultur. In der betriebswirtschaftlichen Welt ist Zeit als eine der wichtigsten Waren anzusehen und auch für mich persönlich ist es neben der Gesundheit eines der drei wichtigsten Güter.

Das geringste Verständnis bringe ich für Menschen auf, die mir damit begegnen, dass sie keine Zeit haben. Ich selbst kenne nur wenige, die den Unterschied zwischen keine Zeit haben und keine Zeit nehmen verstanden haben und auch selbst umsetzen.

Dossier von Arte:
Wer oder was treibt die Beschleunigung der modernen Zeit eigentlich an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen oder liegt alles vielleicht doch nur an unserem mangelhaften Zeitmanagement? In seinem Dokumentarfilm begibt sich der Filmemacher und Autor Florian Opitz auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Wo ist sie nur geblieben, die Zeit, die wir mühsam mit all den neuen Technologien und Effizienzmodellen eingespart haben?

Mein Lieblingszitat von Opitz:
Da ist ein sich selbst antreibendes System entstanden, dessen Treibstoff permanenter Wettbewerb und Profitgier ist. 
Und alle tun so als sei die Ständige Beschleunigung sowas wie ein Naturgesetz, zu dem es absolut keine Alternativ gibt.

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Inception Soundtrack live bei der Filmpremiere

Es ist kein Geheimnis welch großer Fan ich von Film-Soundtracks bin, vor allem wenn sie von Hans Zimmer komponiert wurden. Auf der Filmpremiere von Inception spielt der Meister persönlich mit einem großen Orchester einige Stücke aus dem Inception-Score. Höhepunkt ist definitiv der Titel Time gegen Ende, inklusive drehendem Kreisel…

Die Musik beginnt ab Minute 8

The Candidate

Kurzfilme sind eine schöne Sache, nicht nur für Zwischendurch. Umso schöner wird es, wenn Zack Hemsey für den Soundtrack verantwortlich ist. Der amerikanische Komponist und Musikproduzent kam mir das erste Mal bei Inception in die Ohren. Er ist verantwortlich für den unglaublich guten Titel „Mind Heist“ der leider nur im Trailer Verwendung fand und nicht zum offiziellen Soundtrack gehört.

In The Candidate von David Karlak geht es um eine geheimnisvolle Organisation, die sich selbst nur Society For United Action nennt und ein sehr obskures Ziel verfolgt…

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