Rob Lynch – Broken Bones

Letzte Woche war ich auf dem Konzert von Thees Uhlmann und es war ziemlich großartig. Vor allem die kleinen Geschichten und Anekdoten die Thees zu vielen Liedern erzählt machen ihn live mehr als hörenswert.
Support im Vorprogramm bekam er von Rob Lynch, von dem ich mir in Zukunft mal mehr anhören muss, denn das klang (zumindest live) wie eine angenehme Mischung aus Oasis & The Gaslight Anthem.

grim104 rappt über Crystal Meth in Brandenburg (“Rainald Grebe, K.I.Z. – alle hatten Recht! Angst vor dem Hinterland, Brandenburg, Breaking Bad“), die Queens of the Stone Age singen von einem Vampir, Moop Mama holen endlich mal wieder die Trompeten raus, Jack Wilkinson hat für Franz Ferdinand ein Bullet Time Video mit 32 GoPros gedreht und Paul Ripke beeindruckt erneut mit einem Kurzvideo für das neue Album von Marteria.

Im letzten Musik-Beitrag erwähnte ich, dass Olli Schulz Kollegah bzw. dessen Wortspiele feiert und es dürfte jetzt keine all zu große Überraschung sein, dass ich das auch tue.
In seinem aktuellen Video rappt er mehr als 9 Minuten unter anderem über die Illuminaten, Schattenregierungen und die neue Weltordnung. Wie es sich für den Boss gehört natürlich teils stark übertrieben, aber wenn er damit Themen wie Waterboarding und verschwundene Nuklearwissenschaftler in die Öffentlichkeit trägt finde ich das durchaus erwähnenswert.
„Im Südirak verschwanden Nuklearwissenschaftler, aber über sowas schweigen die Nachrichtenmacher.“ (…) „Schon lange ist mein Iphone am Knacken und ich hab kein‘ Bock auf Waterboarding und Reizstromattacken mit grausamen Tasern.“

grim104 (ZM) – Crystal Meth in Brandenburg

Queens of the Stone Age – The Vampyre of Time and Memory

Moop Mama – Party der Versager

Franz Ferdinand – Bullets

Marteria- Track by Trek 01

Kollegah – Armageddon

(Moop Mama via Blogrebellen)